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Regelinsolvenzberatung in Hamburg

Regelinsolvenz

Ihr Betrieb ist verschuldet? Sie werden auch in absehbarer Zeit Ihren Verbindlichkeiten nicht nachkommen können? Dann sollten sie überlegen, ob eine Regelinsolvenz für Sie in Frage kommt. Die Regelinsolvenz ist bei einer Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung das Verfahren, dass Ihnen nach einem gewissen Zeitraum einen wirtschaftlichen Neuanfang ermöglicht – unabhängig von der Höhe Ihrer Verbindlichkeiten.

Wer hilft bei Regelinsolvenz?

Wenn Sie selbstständig sind und mit Ihrem Unternehmen in die Insolvenz gehen möchten, wirft dies meistens eine ganze Reihe von Fragen auf. Sie müssen entscheiden, ob Sie Ihre Firma weiterführen oder schließen möchten, wie Sie sich mit Ihren Arbeitnehmern einigen und ob Sie auf einen Vergleich oder ein Insolvenzverfahren zusteuern möchten. Dabei ist es aufgrund der Komplexität der Anforderungen absolut empfehlenswert, professionelle und erfahrene Hilfe an der Seite zu haben. Aufgrund unserer langjährigen insolvenzrechtlichen Erfahrungen können wir Ihnen die Vor- und Nachteile einer Weiterführung des Unternehmens offen legen und Sie zu sämtlichen Themen im Zusammenhang mit Ihrer Entschuldung rechtlich beraten.
Auf etliche unserer Mandanten wirkt der Antrag auf Regelinsolvenz vorerst leicht durchschaubar – die Tücken stecken jedoch im Detail. Jeder noch so winzige Fehler kann später zur Versagung der Restschuldbefreiung führen. Und das würden Sie erst nach der Wohlverhaltensperiode erfahren. Achten Sie darum darauf, dass die Person, die Sie mit der Durchführung Ihrer Insolvenz beauftragen, eingehende rechtliche Kenntnisse besitzt.

Wen betrifft die Regelinsolvenz in Hamburg?

Alle Selbstständigen sind die Zielgruppe des Regelinsolvenzverfahrens. Erfasst werden davon jedoch auch Personen, die ehemals selbstständig waren.
Es gibt allerdings Ausnahmeregelungen für ehemals Selbstständige mit weniger als 20 Gläubigern. Wenn diese noch keine Schulden aus Arbeitsverhältnissen, wie z. B. Forderungen in Bezug auf Krankenkassenbeiträge der Arbeitnehmer haben, können sie das Verbraucherinsolvenzverfahren nutzen.
Sowohl die die Gläubiger als auch die Schuldner haben die Möglichkeit, den Antrag auf Regelinsolvenz zu stellen. Auch wenn es selten vorkommt muss auf den Gläubigerantrag hingewiesen werden, da in einem solchen Fall ein schnelles Handeln unvermeidlich ist.
Vorrangig prüfen wir den Antrag und entscheiden, ob ein Insolvenzverfahren angemessen ist oder ob man die Verbindlichkeiten mit finanziellen Mitteln ausgleichen kann. Bei einer Zahlungsunfähigkeit sollten Sie sich in jedem Fall professionelle Unterstützung suchen! Sie erhalten am Ende des Verfahrens nur die Restschuldbefreiung, wenn Sie selbst den Insolvenzantrag einreichen. Doch dafür räumt Ihnen das Gericht nur einen sehr kurzen Zeitraum ein!

Ablauf des Regelinsolvenzverfahrens

Telefonische Erstberatung

Wir bieten unseren Mandanten eine kostenfreie telefonische Erstberatung an. Dabei klären wir Ihre individuelle Situation und überprüfen, ob ein Regelinsolvenzverfahren für Sie in Betracht kommt. Denn durch die Klärung der Forderungen der Gläubiger sowie Ihrer Vermögenswerte eröffnen sich hin und wieder auch die Möglichkeiten für einen Vergleich.

Die Vorbereitung des Verfahrens

Entscheiden Sie sich für das Verfahren der Regelinsolvenz, beginnt dies mit der arbeits- und zeitintensivsten Phase der Vorbereitung.

Klärung des Schuldenstands

Wir klären mit Ihnen in dieser Phase den Stand der Forderungen und den Umfang der Gläubiger Wir fragen nicht nur bei der Schufa, den Gläubigern und den Schuldnerverzeichnissen Ihren Schuldenstand ab, wir teilen Ihnen zudem Ihren aktuellen Sachstand mit. So erreichen wir, dass die Gläubiger von Vollstreckungen absehen.

Die Eröffnung eines Kontos

Wir helfen Ihnen dabei, Ihre vorhandenen Vermögenswerte und kommenden Einkünfte zu sichern, indem wir Sie bei der Eröffnung eines neuen Kontos unterstützen.

Die Entscheidung über die Weiterführung des Betriebs

Sie treffen die Entscheidung über die die Fortführung Ihres Unternehmens. Sie können entwerder mit laufendem Betrieb in die Insolvenz gehen oder aber eine Auffanggesellschaft gründen. Sofern Sie sich für die Auffanggesellschaft entscheiden übernimmt diese, meist unter Leitung einer Ihnen nahe stehenden Vertrauensperson, die Firma. Sie werden dann anschließend als Geschäftsführer eingestellt, sodass Sie weiter über Ihre Unternehmung verfügen können.

Ausarbeitung eines Entschuldungsplanes

Ein bedeutender Schritt ist die detaillierte Aufstellung eines Entschuldungsplans. So bieten wir Ihnen nicht nur eine Orientierung über den aktuellen Stand des Insolvenzverfahrens,

sondern sichern so auch die Einhaltung aller wichtigen Schritte.

Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Die Eröffnung des Regelinsolvenzverfahrens wird bei Gericht beantragt. Ist das Verfahren eröffnet, genießen Sie Pfändungsschutz. Der vom Gericht bestellte Insolvenzverwalter spielt dann eine bedeutende Rolle. Dieser verwertet nicht nur Ihr Vermögen und Ihre Einkünfte um die Gläubiger zu befriedigen, sondern hat auch bei Entscheidungen das letzte Wort.

Die Wohlverhaltensperiode

Die Wohlverhaltensperiode beginnt mit der Beendigung des Insolvenzverfahrens und endet mit der Restschuldbefreiung.

Die Restschuldbefreiung

Je nach Rückzahlungsmöglichkeiten endet das Verfahren nach 3, 5 oder 6 Jahren, mit dem Ziel der Restschuldbefreiung. Mit dem Erlass der Restschuldbefreiung haben Sie dann das Endziel der Schuldenfreiheit erlangt. Sowohl persönlich als auch im Hinblick auf Ihre Unternehmung sind Sie dann frei von sämtlichen Schulden.

Was kostet mich eine Regelinsolvenz?

Wir verfolgen in unserer Anwaltskanzlei das Konzept der absoluten Preistransparenz. So können wir Unternehmern wie auch Privatpersonen einen genauen Überblick verschaffen. So können Sie bereits im Vorhinein die genauen Kosten des Verfahrens bestimmen. Wir garantieren Ihnen an die jeweiligen Dienstleistungen gebundene Pauschalpreise. Dadurch müssen Sie im Laufe des Verfahrens keine zusätzlichen Kosten befürchten.

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