Arbeitslose mit Milliarden Schulden

Arbeitslose mit Milliarden Schulden

In der Bundesrepublik gibt es momentan 4,4 Mio. Langzeitarbeitslose. Ein Viertel davon sind Migranten. Nach einem Bericht der Bundesagentur für Arbeit haben die Bezieher von Arbeitslosengeld 4,4 Mrd. € Schulden bei den Ämtern. Danach entfallen 3,1 Mrd. Euro auf Langzeitarbeitslose, die Harz-IV (Arbeitslosengeld II) erhalten, und ca. 1,3 Milliarden EUR auf Arbeitslosengeld-I-Bezieher.
Die Schulden kommen durch falsch berechnete Leistungen zustande oder durch Leistungen, die wegen falscher Angaben zu Unrecht bewilligt wurden. Darüber hinaus handelt es sich um Darlehn, die nicht zurückgezahlt wurden.
Bei einem Regelsatz von 404 Euro – ohne Mietkostenzuschuss – für eine erwachsene Person ist es allerdings nicht möglich, diese Schulden abzubauen. Doch lediglich 38.000 Arbeitslose haben eine Schuldnerberatung genutzt um evtl. ihre Schulden abzubauen.
Die Leittragenden sind die Städte und Kommunen. Denn dort fehlen diese Gelder. Obwohl die Wirtschaftslage derzeit sehr gut ist und die Steuereinnahmen steigen haben etliche Großstädte und Gemeinde hohe Schulden.
Etlichen Menschen fehlt auch die Motivation für einen neuen Job. Insbesondere wenn von dem Gehalt dann auch noch in erster Linie Schulden getilgt werden sollen.
Die Eingliederung in den Arbeitsmarkt sieht für Migranten noch schwieriger aus. Sprachschwierigkeiten, fehlende Ausbildung sowie ungeklärte Aufenthaltsgenehmigungen machen es für Arbeitgeber schwierig, diese einzustellen.

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